Zwei Premieren bei der Verabschiedung der Absolventen

Auf gleich zwei Premieren konnte der Schulleiter der Mittelschule Oberroning bei der Verabschiedung des desjährigen Absolventenjahrgangs hinweisen. Zum einen sei es der erste „doppelte“ Jahrgang, es gab also zum ersten Mal zwei neunte Klassen. Zum Zweiten sei es der erste Jahrgang, der auf dem Abschlusszeugnis nicht mehr Hauptschule sondern Mittelschule lesen kann. „Wir verlieren heute einen engagierten, kreativen und lustigen Jahrgang, ihr gewinnt ein Stück Freiheit“, so Schulleiter Utz zu den Absolventen.

Als Vertreterin der Stadt Rottenburg war die zweite Bürgermeisterin Mathilde Haindl gekommen. Sie freute sich mit den Absolventen, dass sie jetzt „ein erstes großes Ziel im Leben erreicht haben“. Gleichzeitig rief Bürgermeisterin Haindl aber auch dazu auf: „Seid immer offen für Neues und investiert in eure Weiterbildung.“ Auch Susanne Hauner, die Vorsitzende des Elternbeirates erklärte den Schülerinnen und Schülern, dass alle stolz auf ihre Leistungen sein können, „auch wenn der Weg für den einen eben und geradlinig und für den anderen vielleicht steinig und schwer war“.

Gemeinsam mit den beiden Klassenlehrern Sigi Huber und Bettina Zitzelsberger überreichte Schulleiter Benedikt Utz im Anschluss an alle Schülerinnen und Schüler die Abschlusszeugnisse. Von 40 Schülern haben 32 den Qualifizierenden Abschluss geschafft. Zudem nahmen drei Externe teil, zwei davon waren erfolgreich. Schulbester war Michael Roithmayer mit einem Schnitt von 1,33. Ihm folgten auf den nächsten Plätzen Luis Preuschl (1,50), Martin Böhme und David Sautner (beide 1,66), Kai Luginger und Johannes Biersack (1,77) und Anna Offenhäusser (1,94). Die sechs Besten durften sich zusätzlich zum Zeugnis über ein kleines Geschenk freuen.

Die beiden Klassenlehrer hatten für jeden ihrer Schüler eine kleine schriftliche Botschaft verfasst, die auch nur für den Schüler persönlich bestimmt war. Auch die Schüler bedankten sich bei ihren Klassenlehrern Sigi Huber und Bettina Zitzelsberger für die große Unterstützung in den vergangenen Jahren. Für die Klasse 9a übernahmen das Johannes Biersack und Lea Welzel (beide auch Schülersprecher in diesem Schuljahr) und für die Klasse 9b traten Lea Ziegltrum und Anna Offenhäusser ans Mikrofon. Von den beiden Lehrkräften gab es keine „großen Reden“ zu hören, wie Huber es formulierte, denn „wir haben euch schon während des letzten Jahres immer das gesagt, was gerade nötig war“.

Einen Tag nach der offiziellen Verabschiedung feierten alle zusammen noch den Abschlussball in Rottenburg. Viele der Schüler brechen nun ins Berufsleben auf, andere besuchen weiterhin die Schule und streben einen höheren Abschluss an.

Achtklässler bereiten sich auf ihr Berufsleben vor

Mitte Juli machten sich die zwei achten Klassen zusammen mit ihren Lehrern Herr Reichmann und Herr Kindsmüller und Frau Ketterl (Mama von Lena Ketterl) als zusätzlicher Begleitperson auf den Weg nach Regenstauf in die Eckert-Schule für fünf Tage Berufsorientierung.

In Regenstauf angekommen waren erst einmal alle völlig überrascht, wie groß das Geländer der berufsbildenden Eckert-Schulen ist. Wir waren alle im Erdgeschoß des Wohnheims 11 untergebracht, alle Wohnheime waren mehrstöckig.

Noch am ersten Tag begann das Programm mit einer Analyse der eigenen beruflichen Vorlieben und Stärken und Schwächen im Internet und einigen Teamspielen draußen auf der Wiese. Schon am zweiten Tag gingen die ersten Mensakarten zum Essen im Speisesaal verloren, es sollten nicht die einzigen bleiben. Aber die freundlichen Kassiererinnen halfen immer wieder weiter.

Die Woche schritt voran und wie arbeiteten immer wieder an Bewerbungen, an Postern in Gruppen und waren auch immer wieder zusammen bei Teamspielen, zum Beispiel auf einem Hindernisparcours. Am Abend trafen wir uns im schuleigenen Fitnesscenter zum Fußballspielen, Tischtennis, Kickern, Darten, Billard oder Radfahren auf Ergometern. Mittwoch und Donnerstag ging es außerdem ins ebenfalls schuleigene Freibad.

Nach einer anstrengenden aber auch sehr lehrreichen Woche machten wir uns am Freitag wieder auf den Weg zurück nach Oberroning.

 

Achtklässler besuchen Regensburger Synagoge

Im Religionsunterricht der achten Klassen lernen die Schüler das Judentum kennen, das Thema ist natürlich auch eng verknüpft mit dem Thema Nationalsozialismus in GSE. Um das Judentum aus erster Hand kennen zu  lernen, machten sich die beiden achten Klassen zusammen mit Herrn Reichmann und Herrn Kindsmüller auf, um die Synagoge in Regensburg zu besuchen. Die dortige jüdische Gemeinde umfasst derzeit rund 1000 Mitglieder und Rabbiner Josef Chaim Bloch empfing unsere Schülerinnen und Schüler schon im Sitzungssaal der Gemeinde.

Der Rabbi, der seit einigen Jahren in Regensburg ist, in der Schweiz geboren wurden und viele Jahre in Israel lebte erklärte den Schülern: „Ich werde hier keinen Vortrag halten, denn Schlaftabletten gibt es günstiger in der Apotheke. Ich werde aber all eure Fragen beantworten.“ Und das tat Rabbi Bloch dann auch. Knapp 60 Minuten fragten die Schüler und lauschten gespannt den Ausführungen des jüdischen Rabbiners. Dabei erfuhren unsere Jugendlichen auch vieles über die Speisegesetze der Juden, die Stellung der Frau im Judentum oder auch die Sabbatgesetze.

Im Anschluss an die Fragerunde ging Rabbi Bloch mit allen Schülern in den Gebetsraum. Der wird in Regensburg eigentlich nicht als Synagoge bezeichnet. Die Regensburger Synagoge wurde 1938 in der Reichskristallnacht am 9. November zerstört. Es gibt aber bereits Pläne für einen Neubau, der in den nächsten Jahren verwirklicht werden soll. In der Synagoge mussten die Jungen eine Kipa tragen. Rabbi Block zeigte Vorbeterpult und Thoraschrank und gab den Schülern am Ende mit auf den Weg: „Egal wie wir aussehen oder was wir glauben, wir sind alle Menschen.“

Bereits vor dem Synagogenbesuch konnten die Schülerinnen und Schüler selbst eine Runde durch Regensburg drehen, auch zur Mittagszeit war das noch einmal möglich. Danach stand eine Stadtführung der Stadtmaus Regensburg unter dem Motto „Regensburg entdecken“ auf dem Programm. Dabei erfuhren alle viel Wissenswertes aus der Römerzeit und dem Mittelalter, aber auch aktuelle Sachen. Am Nachmittag ging ein sehr interessanter aber auch sehr heißer Tag in der Weltkulturerbestadt Regensburg zu Ende.

Oberroninger Mädls sind „Fit für den Abschlussball“

Oberroninger Mädls sind „Fit für den Abschlussball“ - Schminkworkshop der AG 9 Beauty mit Beautycoach Michaela Fronius
Abschlussball. Kaum ein Wort zaubert mehr strahlende Augen oder ein verträumtes Lächeln auf das Gesicht einer  Schülerin der Abschlussklasse. Klar, dass dieses magische Wort auch die Mädchen der Beauty AG der Klassen 9a und 9b ins Schwärmen bringt. Neben der wichtigsten Frage, der des Kleides, wurde auch die zweitwichtigste Frage leidenschaftlich diskutiert: „Wie schminkst du dich für den Abschlussball???“ Warum sich für diesen Anlass nicht Tipps und Tricks vom Profi in Form eines Workshops holen?
Kürzlich war es dann soweit: Michaela Fronius, mobile Visagistin und Hautpflegecoach, gab den angehenden Absolventinnen Tipps fürs perfekte Makeup und nahm sich die Zeit, jeder eine individuell auf Haar- und Augenfarbe abgestimmte Farbberatung zukommen zu lassen. Dann griffen die Mädchen selbst zu Farbe und Pinsel um die Tipps gleich umzusetzen. Und siehe da, im Handumdrehen saß das perfekte Makeup für den Abschlussball. Jetzt fehlen nur noch die Kleider…

Nachwuchs in der Klasse 7b

Die Klasse 7b hat am Mittwoch, den 17.06.2015, damit angefangen, Küken auszubrüten. Die Idee kam von unserer Klassenlehrerin Frau Aichner und alle Schülerinnen und Schüler waren von der Idee begeistert.
Unsere Lernzeitbetreuerin Frau Greis besorgte daraufhin befruchtete Eier und einen Brutkasten. Jeder in der Klasse durfte sich ein Ei aussuchen und seinen Namen darauf schreiben, bevor es in den Brutkasten gelegt wurde.
Und dann mussten wir erst einmal warten, denn das Bebrüten der Hühnereier dauert ganze 21 Tage. Regelmäßig füllte unser Kükendienst Jasmin und Leoni im Brutkasten Wasser nach. Am Wochenende übernahm diesen Dienst Frau Aichner.
Nach etwa einer Woche durften wir erstmals nachschauen, ob sich in unseren Eiern ein Küken entwickelt. Dazu hielten wir hinter das Ei eine Taschenlampe und anhand des Schatten konnten wir sehen, ob das Ei leer war oder nicht.
Und wir alle waren sehr gespannt, wie viele Küken letztendlich wirklich schlüpfen würden.
Bereits am 20. Tag tat sich etwas im Brutkasten. Das erste Ei (Stefan´s Ei) hatte einen Sprung und man konnte ganz deutlich ein Piepen im Ei hören.

Und dann war es soweit: Ein kleines schwarz-gelbes Küken saß im Brutkasten. Die Aufregung im Klassenzimmer war riesig.
Am nächsten Morgen bekam unser kleiner Piepmatz noch Gesellschaft. Vier weitere Küken waren geschlüpft. Und im Laufe der nächsten Stunden kamen noch einige weitere hinzu. Insgesamt schlüpften 16   Küken.

 

 

Nach dem Schlüpfen setzten wir die Küken in den extra dafür vorbereiten „Kükenstall“ im Klassenzimmer. Die Wärmelampe dafür und das Kükenfutter brachte Jonas mit.
(Text von Malte und Michael)

Betriebspraktikum der 7. Klassen

Sommerfest-Premiere an der Mittelschule Oberroning ein voller Erfolg

Das erste Sommerfest der Mittelschule Oberroning war ein voller Erfolg. Bei wunderbarem Sommerwetter feierte die gesamte Schulfamilie zusammen mit Elternbeirat und vielen Eltern und Verwandten bis in den späten Abend hinein. Der Elternbeirat sorgte für die Bewirtung und die Schülerinnen und Schule hatten sich zusammen mit ihren Lehrern jede Menge einfallen lassen um das Sommerfest zu einem tollen Erlebnis werden zu lassen.
Vor einigen Monaten stand man in der Mittelschule Oberroning vor einem kleinen Problem. Man fand keinen passenden Termin für das traditionelle Maifest. Da entstand der Gedanke, als Ersatz für das Maifest heuer zum ersten Mal ein Sommerfest für alle zu organisieren. In den vergangenen Wochen wurde deshalb in den Klassen viel überlegt, was man da alles anbieten könnte. Dann war es soweit und die Voraussetzungen waren schon einmal perfekt. Strahlender Sonnenschein und bis zu 25 Grad, also perfektes Wetter für ein Fest. Den ganzen Tag über hatten Schülerinnen und Schüler im Innenhof bereits aufgebaut und die Vorfreude auf das allererste Oberroninger Sommerfest war groß.
Als sich um 18 Uhr die Tore öffneten, war schnell klar, dass das Sommerfest ein großer Erfolg werden sollte. Die Leute strömten in den Innenhof, bald waren alle Sitzplätze belegt. Am Essenstand des Elternbeirats bildeten sich lange Schlangen. Die Schüler hatten sich viel einfallen lassen und boten Highland Games, Bogenschießen, Seifenkisten-Rennen, Slacklining, Schwammwerfen, Mensch ärgere sich nicht mit lebendigen Spielfiguren und vieles mehr. Natürlich erweiterten verschiedene Klassen auch das kulinarische Angebot um Fruchtspieße, heiße Waffeln, alkoholfreie Cocktails und Smoothies. Zu späterer Stunde tauchten Feuerkörbe den Innenhof der Schule in romantisches Licht. Schulleiter Benedikt Utz und Elternbeiratsvorsitzende Susanne Hauner waren sehr zufrieden mit dem Erfolg der Veranstaltung. „Länger hätte das Fest nicht dauern dürfen, denn bei uns war alles ausverkauft“, berichtete die Elternbeiratsvorsitzende lachend.
 

TUTANCHAMUN - SEIN GRAB UND DIE SCHÄTZE

Schulausflug der 5. Klassen nach München zur einzigartigen Ausstellung:


„Tutanchamun – sein Grab und die Schätze“

 

Mitte Juni fuhren die beiden fünften Klassen der MS Oberroning nach München in die kleine Olympiahalle und begaben sich dort auf eine Zeitreise in das Alte Ägypten. Wissensdurstig wandelten sie auf den Spuren des bekanntesten Pharao der Welt: TUTANCHAMUN.

Mit nur neun Jahren bestieg der junge König den Thron und starb bereits früh, mit nicht einmal 20 Jahren. Der junge Pharao wäre vielleicht von der Geschichte vergessen worden, hätte nicht der britische Archäologe Howard Carter 1922 das einzigartige, fast vollständig erhaltene Grab im Tal der Könige entdeckt.

Zu Beginn der Exklusivführung sahen die Schülerinnen und Schüler einige kleine Kurzfilme zum Leben des Pharao sowie des Archäologen Howard Carter. Anschließend durften sie auch die kostbaren Schätze des Tutanchamun bewundern. Einer der Ausstellungsräume führte direkt zu den gewaltigen Särgen des Pharao zusammen mit den goldenen Schreinen und dem prächtigen Steinsarkophag. Die detailgetreu nachgebildeten Repliken, allen voran die goldene Maske des Tutanchamun, ließen die einzelnen Räume in einem goldenen Glanz erstrahlen und Schüleraugen größer werden.

Nachdem die beiden Klassen ihren Wissensdurst gestillt und die Ägyptologen mit zahlreichen Fragen gelöchert hatten, begaben sie sich wieder zurück in die Heimat...
Einmal Ägypten und wieder zurück – Schule macht's möglich!

 

Drechselkurs

In diesem Schuljahr fand ein Drechselkurs für die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen an der Mittelschule Oberroning statt.

Unter der fachmännischen Anleitung von Herrn Spreng durften die Schüler am 15./22. Juni 2015 das Handwerk des Drechslers kennenlernen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung erfolgte die technische Einweisung der Maschinen.

Anschließend sammelten die Schüler bereits an einem Probewerkstück die ersten Erfahrungen im Umgang mit der Drechselbank und dem Drechseleisen.

Jeder Schüler drechselte eine Schachfigur und gemeinsam entstand so ein ganzes Schachfigurenset.

Als Meister seines Faches stand Herr Spreng den Schülern immer mit Rat und Tat zur Seite.

 

Abschließend stellten die Schüler bei der Herstellung eines Schlüsselanhängers nochmals unter Beweis, wie vielseitig das Material Holz auf der Drechselbank zu bearbeiten ist.
 

evBO – erweiterte vertiefte Berufsorientierung

Eine Woche der besonderen Art erlebten kürzlich die Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse. Im Rahmen der Berufsorientierung kamen Fachleute des Beruflichen Fortbildungszentrum (bfz) der Bayerischen Wirtschaft nach Oberroning, um den Schülerinnen und Schülern verschiedene Berufsfelder nahe zu bringen. Dabei stand der vertiefte Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt im Vordergrund, um besser auf die Berufswahl, die erfolgreiche Ausbildungsplatzsuche und somit den Berufseinstieg vorbereitet zu sein.
   
Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, in unterschiedliche Betätigungsfelder (Soziales, Wirtschaft und Technik) rein zu schnuppern und erste praktische Erfahrungen zu sammeln.
Ein Produkt selber herzustellen und zu präsentieren stand im Mittelpunkt.

In dieser Woche wurde ein Vier-Gänge-Menü gekocht, eine Glühbirne zum Erleuchten gebracht, mehrere Fliesen in Schachbrettmuster gelegt und ein Einzelhandelsgeschäft geplant und umgesetzt.

Am Ende der Woche stellten die Schülerinnen und Schüler stolz vor, was sie geleistet hatten. Als Belohnung für ihre Mühen erhielt jede Schülerin und jeder Schüler eine Teilnehmerurkunde.

Oberroninger Mittelschüler testen ihr Englisch in der Stadt von Queen Elizabeth

Für die Achtklässler der Mittelschule Oberroning stand in den Pfingstferien eine ganze besondere Reise an. Zum ersten Mal gab es die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis an einer von der Schule organisierten Tour nach London teilzunehmen. Das Interesse war riesig, so dass die eigentlich geplante Teilnehmerzahl sogar noch aufgestockt werden musste.
Am Donnerstag vor dem letzten Ferienwochenende starteten so 20 Schülerinnen und Schüler mit den Lehrern Alexander Reichmann, Christina Hagl und Sebastian Ebner und Schulleiter Benedikt Utz vom Münchner Flughafen auf die britische Insel. Dort wartete bereits die stellvertretende Schulleiterin Sabine Röhrl, die schon einen Tag eher angereist war. Vier Tage voller Sightseeing und neuer Eindrücke warteten auf die Gruppe.
Es ging nach Camden Town und zum Riesenrad London Eye. Man lernte die Stadt auf einer Bustour und einer Bootstour auf der Themse kennen. Natürlich wurde auch der Tower mit den Juwelen der englischen Krone besucht. Verschiedene Museen und ein Abstecher zum Hunderennen standen ebenfalls auf dem Programm. Eine Shoppingtour auf der Oxford Street durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert von der Weltmetropole und waren auch überrascht, wie viel in den Londoner U-Bahn, die man täglich mehrfach nutzte, los ist.
Alle Schüler reisten am Montag, dem ersten Schultag nach den Ferien erschöpft aber glücklich und mit unzähligen neuen Eindrücken im Gepäck zurück nach Hause. Während der vier Tage hatten sie auch feststellen können, dass die englische Sprache keine Zauberei ist. Man muss sich nur trauen, sie anzuwenden, dann wird es immer besser.

Eine Wiederholung der Fahrt im nächsten Jahr ist geplant.

Pfingstgottesdienst

Berufsinfomesse der Mittelschule und Realschule sehr gut besucht

Der Andrang war groß als die Mittelschule und die Realschule Oberroning zu ihrer diesjährigen gemeinsamen Berufsinfomesse luden. Die beiden Schulleiter Anna Maria Müller aus der Realschule und Benedikt Utz aus der Mittelschule konnten in der Turnhalle jede Menge Schülerinnen und Schüler und deren Angehörige begrüßen. Die Berufsinfomesse richtet sich dabei an die jeweiligen Jahrgänge, die in den nächsten beiden Jahren die Schule verlassen werden, also an die siebte und achte Klasse der Mittelschule und die achte und neunte Klasse der Realschule.

Fast 30 große und kleinere Betriebe waren nach Oberroning gekommen, um sich vorzustellen und den Schülerinnen und Schülern Ausbildungsmöglichkeiten zu präsentieren. Organisiert hatten diese Veranstaltungen Christiane Rössler aus der Realschule und Siegfried Huber aus der Mittelschule. Der Abend begann mit einem Vortrag der Agentur für Arbeit in der Turnhalle für alle Teilnehmer. Dabei war zu erfahren, dass die Lage auf dem Ausbildungsmarkt derzeit sehr gut ist. Der Agentur für Arbeit seien im Raum Landshut deutlich mehr Lehrstellenangebote gemeldet als es gemeldete Bewerber gebe. Deshalb sollte es also für jeden Schulabgänger möglich sein, etwas Passendes zu finden. Natürlich informierte die Agentur für Arbeit auch über schulische Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Qualifizierenden Hauptschulabschluss oder dem Realschulabschluss.

Nach dem Vortrag der Agentur für Arbeit übernehmen die Betriebe. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich im Vorfeld für bis zu drei für sie interessante Vorträge von Betrieben anmelden. Diese Vorträge fanden im ganzen Schulhaus statt und dauerten jeweils zwischen 30 und 45 Minuten. Neben dem klassischen Handwerk fanden sich dabei auch Vertreter aus der Industrie, aus dem Dienstleistungsgewerbe und von Fachschulen. Die jeweiligen Referenten präsentierten ihr Unternehmen, gingen auf Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten ein und nahmen sich Zeit für die Fragen der Schülerinnen und Schüler und deren Eltern.

Die konnten somit mit jeder Menge neuer Infos und Eindrücke im Gepäck die Heimreise antreten.

Highland Games an der Mittelschule Oberroning Englischunterricht mal anders

„… und de schmeißn den wirklich?!??“ Diese und ähnliche Reaktionen löste das Bild eines Schotten nebst fliegendem Baumstamm in der Klasse 7b aus. Gegenstand des Unterrichts war Schottland und die Highland Games. Diese Spiele, die immer noch im Hochland fast jedes Wochenende zwischen Juni und Anfang September stattfinden, lösten bei den Schülern Staunen und Begeisterung aus. Dieses traditionelle Sportereignis geht auf die Blütezeit der Hochlandclans zurück. In dieser schottischen „Musterung“ wurden Jahr für Jahr die besten Krieger eines Clans ermittelt. Einmal seine Kräfte auf schottische Art und Weise mit den Klassenkammeraden messen – das wollten die Jungs und auch die Mädls selbst ausprobieren.
In den Einzeldisziplinen Tossing the caber (Baumstammwurf), Hufeisenwerfen und Gummistiefelweitwurf und in den Mannschaftsdisziplinen Fassrollen und Baumstammslalom wurden unter jeder Menge lautstarker Anfeuerungsrufe die besten Kämpfer des Clans 7b ermittelt.
Die größte Herausforderung war das Baumstammwerfen: der Baumstamm muss sich einmal überschlagen und wieder gerade vor dem Werfer landen. Die ehrgeizigen Jungs und Mädls meisterten jedoch auch diese Aufgabe mit Bravour und so waren sich alle – nebst den Lehrkräften Frau Aichner und Frau Hagl einig: „So macht Englischunterricht wirklich Spaß“
 

Ein Stück Irland in Oberroning

Was haben grüne Flüsse und grünes Bier mit einem Heiligen zu tun? Eine ganze Menge, fand jedenfalls die Klasse 7b der Mittelschule Oberroning.
Die Schülerinnen und Schüler nahmen sich Irland zum Vorbild. Dort wird jedes Jahr im März zu Ehren des Nationalheiligen „St. Patrick“ gefeiert – und zwar buchstäblich in grün.
Um St. Patrick ranken sich viele Legenden. So soll er die Schlangen aus Irland vertrieben haben, und auch das Kleeblatt als Wahrzeichen und Zeichen der Dreifaltigkeit verdanken ihm die Iren. 
So entstand der Eindruck, in der Klasse 7b seien kleine irische Kobolde am Werk. Angeregt von den Lehrkräften Frau Aichner und Frau Hagl organisierten  die Jungen und Mädchen  zu Ehren des St. Patrick einen Pausenverkauf. Kuchen, Muffins und Brownies - bereitwillig von den Eltern spendiert – wurden mit grünem Zuckerguss bestrichen, Sandwiches – ebenfalls mit grünem Belag – wurden vorbereitet und sogar eine Apfel-Kiwi Bowle gemixt. Mit viel Liebe zum Detail sowie  irischen Symbolen und Segenswünschen wurde der Verkaufsstand vorm Klassenzimmer vorbereitet. Mit Spannung wurde der Ansturm der anderen Klassen und Lehrer erwartet, die sich die grünen Spezialitäten sichtlich schmecken ließen.

 

So blieb nur ein Wunsch offen:
Beannachtaí Lá Fhéile Phádraig daoibh go léir – Einen fröhlichen St. Patrick’s Day!

Agentenjagd und Zyklusshow

Ganz ernsthaft, trotzdem entspannt und ohne schamhaftes Gekicher über den Weg des Spermiums Richtung Eizelle zu sprechen, das ist nicht ganz einfach für Jungen und Mädchen. Der Verein MFM Deutschland e. V. bietet Jungen und Mädchen verschiedenen Alterns Workshops an, um sich mit den Vorgängen im eigenen Körper und in dem des anderen Geschlechts vertraut zu machen und darüber zu sprechen. Der Name des Projekts „MFM“ steht sowohl für „Mädchen-Frauen-Meine Tage“, als auch für „Männer für Männer“.
Statt Unterricht unternahmen die Sechstklässler – getrennt nach Geschlechtern – einen Vormittag lang imaginäre Reisen in ihre Körper. In zwei Zimmern traten die elf- und zwölfjährigen Mädchen in der Zyklusshow auf der Bühne des Lebens auf, in zwei anderen Räumen schlüpften die Jungs als Spezialagenten in die Rolle der Spermien. Deren Reise startet im Hoden, wo die Samenzellen heranreifen. Sie besuchen zunächst das Ausbildungscamp Nebenhoden, erhalten die Ausrüstung für ihren Geheimauftrag, gelangen über weitere Stationen wie die Snackbar (Bläschendrüse) und den Wildwasserkanal (Prostata) schließlich in das Land des Lebens, den weiblichen Körper.
Bei einer Fantasiereise erfahren die Jungs nicht nur alles Wissenswerte über ihren eigenen Körper, so die Referenten, sondern auch, warum Mädchen eine Blutung und einen immer wiederkehrenden Zyklus haben. Sie erklärten, dass dies eigentlich ein Luxus sei, der nicht jeder Frau vergönnt ist. Vor allem Magersüchtige und Hochleistungssportlerinnen können daran oft nicht teilhaben. Darüber hinaus ist die Menstruation etwas, das Frauen auf der ganzen Welt vereint, weil dies unabhängig von Rasse und Religion überall gleich ist. Ziel der Workshops war es, verantwortlich mit der eigenen Sexualität umzugehen und Achtung gegenüber dem anderen Geschlecht zu entwickeln.
Sowohl die Jungs als auch die Mädchen wären mit großem Eifer dabei gewesen, zogen die Referenten ein positives Resümee. Ein wichtiges Thema für die elf-und zwölfjährigen Mädchen, die an der Schwelle zur Pubertät stehen, war auch die monatliche Blutung. Auch dazu gab es viele Informationen und Tipps.
Das MFM-Projekt wurde 1999 in der Erzdiözese München-Freising in Kooperation mit der Bayerischen AIDS-Stiftung entwickelt. Es richtete sich zunächst an Mädchen und deren Eltern. Durch den Erfolg wurde der Ruf nach einem Projekt für Jungen lauter. Mit der österreichischen Gesellschaft für Sexualpädagogik & Jugendbildung (ÖGS) wurde der Workshop „Agenten auf dem Weg“ entwickelt, der seit 2003 als Zwillingsprojekt unter dem MFM-Logo „Männer für Männer“ angeboten wird.

 

März 2015

„Immer mobil, immer online: Was bewegt dich?“

Abschlussveranstaltung zum 45. Jugendwettbewerb der Raiffeisenbank.
Oberroning. Die Raiffeisenbank Pfeffenhausen-Rottenburg-Wildenberg hat alle Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Oberroning eingeladen, sich zum Thema „Immer mobil, immer online: Was bewegt dich?“ am weltweit größten Jugendwettbewerb künstlerisch zu beteiligen. Die Preisverteilung dazu fand kürzlich in der Mittelschule in Oberroning statt.
Die Jugendberaterin der Raiffeisenbank in Rottenburg, Karin Kellner, begrüßte zum Höhepunkt des diesjährigen Jugendwettbewerbs alle Schülerinnen und Schüler, Rektor Benedikt Utz, sowie alle anwesenden Lehrkräfte. Sie bedankte sich vor allem bei der Jury, die es nicht leicht hatte, aus der großen Auswahl von 120 Bildern die besten ausfindig zu machen. Im Anschluss überreichte sie zusammen mit Andrea Seidenschwand die Preise. Die Gewinner des Malwettbewerbes wurden in der Mittelschule Oberroning in zwei Altersgruppen ermittelt. Die Aufgabenstellung für die fünften bis neunten Klassen lautete: „Achtung, fertig, mobil!“ Den ersten Platz der Altersgruppe fünfte und sechste Klasse belegte Ümmünur Puslu mit dem Bild „In der Stadt“. Lena Polz besetzt den zweiten Platz vor Ilka Leopoldseder. In der Altersgruppe siebte bis neunte Klasse überzeugte Julia Riedl die Jury mit ihrer Malarbeit „Immer online in der Bahnhofshalle“ und erhielt den ersten Preis. Verena Gigl und Dennis Seisenberger bekamen für ihre gelungenen Malarbeiten den zweiten und dritten Preis überreicht. Die Gewinner bekamen neben Sachpreisen auch Urkunden von Andrea Seidenschwand und Karin Kellner. Alle Schülerinnen und Schüler, deren Kunstwerke nicht ausgezeichnet wurden, erhielten von der Raiffeisenbank einen Trostpreis als Anerkennung für ihre Teilnahme.
Im Anschluss an die Auszeichnung der Malarbeiten wurden die Gewinner des Quiz live gezogen. Dabei konnten sich weitere 7 Schüler/innen über Preise freuen.
Wie bereits in den vergangenen Jahren erhielt die beteiligungsstärkste Klasse von der Raiffeisenbank einen Scheck über 50,-- Euro für die Klassenkasse. Heuer dürfen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b über den Gewinn freuen.
Zum Abschluss der Preisverleihung bedankten sich die Bankmitarbeiterinnen nochmals bei allen Schülerinnen und Schülern für ihre Teilnahme, sowie bei allen Lehrkräften für die tatkräftige Unterstützung. Sie hoffen auch im kommenden Jahr wieder auf viele kreative Beiträge zum weltweit größten Jugendwettbewerb.

 

März 2015

Ein erfülltes Leben trotz Blindheit

Kürzlich besuchte Frau Gerda Kloske-Schindlbeck die 8b der Mittelschule Oberroning. Nach der Klassenlektüre, bei der sich ein Mädchen in einen blinden Jungen verliebt hat, bot es sich an, etwas über das Leben von Menschen mit einer Sehbehinderung zu erfahren. Dazu wurde Frau Kloske-Schindlbeck eingeladen. Sie ist als kleines Mädchen am Glaukom erblindet und besuchte die erste Schule für Blinde in München. Sie erlernte den Beruf der Stenotypistin und arbeitete jahrelang als Behindertenbeauftragte der Stadt Landshut.
In ihrem Leben setzt sie sich für Blinde ein und bereiste unter anderem auch schon Afrika, um dort blinden Menschen zu helfen. Im hohen Alter hat sie nun begonnen, an der Universität München zu studieren.
Die Schüler waren fasziniert von den Erzählungen und hatten viele Fragen. Frau Kloske-Schindlbeck zeigte verschiedene Hilfsmittel, die ihr bei der Bewältigung des Alltags helfen. Das wichtigste Instrument dabei ist „Paulchen“, ihr Blindenstock. Die Schüler hatten Gelegenheit, unterschiedliche Hilfsmittel auszuprobieren und hatten einige Mühe, sich in ihrem vertrauten Klassenzimmer ohne etwas zu sehen zurecht zu finden.
Frau Kloske-Schindlbeck steht voll im Leben und ist ständig auf Kongresse und Tagungen unterwegs. Die Schüler waren erstaunt, was man als sehbehinderter Mensch alles schaffen kann.
Als kleines Geschenk bekam jeder Schüler seinen Namen in Braille-Schrift geschrieben.

 

März 2015

Betriebspraktikum der 8. Klassen

„Der Gasteig brummt“

Kennen Sie ein Marimbaphon? Nein? Wir jetzt schon.


Die Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen der Mittelschule Oberroning fuhren zusammen mit ihren Klassenleitungen in die Philharmonie am Gasteig zu der jährlichen Jugendveranstaltung „Der Gasteig brummt“. Da vor der ersten Aufführung noch etwas Zeit war, konnten sich die Jugendlichen bereits im Haus umsehen, erste Instrumente kennenlernen und sich in dem sehenswerten Gebäude allgemein erst einmal zurechtfinden.
Anschließend zeigten uns die Schlagzeuger in der  Philharmonie, welche Bandbreite an „Schlagzeugen“ es gibt – angefangen bei einer Choreographie mit 4 Xylophonen, über einen Bodypercussion-Rhythmus, den die Profis mit den Kindern einübten. Weiter ging es mit einer professionellen Bodypercussion-Aufführung und einer Choreographie aus Bewegungen und Musik zu Schwarzlicht. Besonders die 6. Klassen waren sehr beeindruckt, da sie vor kurzem erst selbst im Schullandheim an einem ganztägigen Bodypercussion-Workshop teilgenommen hatten und erahnen konnten, wie viel Anstrengung in dieser scheinbar mühelosen Aufführung steckte.
Das Marimbaphon ist ein hölzernes, großes Schlagstabspiel (optisch dem Xylophon sehr ähnlich), das aus Afrika stammt und vor allem in Guatemala, Mittel- und Südamerika sowie Japan beheimatet ist. Das beeindruckende Instrument wurde zuerst leise und verträumt angeschlagen, während der „Marimbadreams“ bekam es jedoch zunehmend Kraft, andere Trommeln und Gongs sorgten für Unterstützung.
Den Abschluss des ersten Klangerlebnisses bildete eine kleine Tischmusik, bei der die Musik von Kochlöffeln, Töpfen und Tellern stammte.
Während der Mittagspause konnten die Schülerinnen und Schüler sich wieder der eigenständigen Erkundung von Instrumenten widmen. Es gab Gitarren, Trommelworkshops, Posaunen und vieles mehr, was angeschaut und unter professioneller Anleitung ausprobiert werden durfte.
In der zweiten Aufführung erfuhren wir, dass auch Götter ihre Fehler haben und nicht wirklich zu Führungspersönlichkeiten à la Zeus und Hera taugen. Kinder verschiedener Altersstufen führten das Musical „die Götterolympiade“ auf. Da sich die Kinder von Zeus und Hera ständig streiten, richten die Eltern einen Wettstreit – eben die Olympiade – aus, um herauszufinden, wer tatsächlich der Beste ist. Ares, Aphrodite, Athene, Dionysos und Apoll dürfen sich in der Welt der Menschen als Anführer unter Beweis stellen – und versagen kläglich. Hermes, der Götterbote, erstattet den Eltern stets amüsant in Reimform Bericht.
Fazit der Aufführung von unseren Schülern: „Wahnsinn, die sind ja größtenteils nicht mal so alt wie wir. Klasse, wie die das machen!“ Am Ende waren sich die Schüler einig, dass der Gasteig in jedem Fall einen Besuch wert ist.

 

März 2015

Tag der Offenen Tür

Jedes Jahr im März öffnet die Mittelschule Oberroning der Schulstiftung der Diözese Regensburg ihre Pforten für interessierte zukünftige Schüler, deren Eltern, Verwandte und Bekannte von aktuellen Schülern und für alle, die einfach mal reinschauen wollten.
Dieses Wochenende war es wieder soweit. Die Lehrer und Schüler hatten ihr Gebäude auf Hochglanz herausgeputzt und sich viele Aktionen für die Besucher einfallen lassen. 
Einen Überblick verschaffte man sich am besten mit einer Schulführung, die von den neunten Klassen organisiert und geleitet wurde. Dabei ging es auch hinauf in das Gebäude der kleinen Schule, wo heuer die fünften Klassen untergebracht sind. Schulleiter Benedikt Utz und seine Stellvertreterin Sabine Röhrl zeigten in einem Vortrag, was neue Schüler an der Mittelschule erwartet.


Außerdem war in vielen Klassenzimmern und auch im Sportbereich der Schule etwas geboten. In der Schwimmhalle zeigten die Schüler ihr Können beim Wasserball, in der Sporthalle konnte man selbst an Ringen turnen, Fußball und Basketball ausprobieren. Die 7. Klasse präsentierte das gesunde Frühstück, das einmal pro Woche von einer Klasse an der Schule organisiert wird. Im Werkraum wurden Holzschwerter hergestellt, ebenfalls von der siebten Klasse. Im Eingangsbereich der Schule konnten sich die kleineren (und natürlich auch die größeren) Besucher von Schülern schminken lassen.


Besonders interessant waren auch die Physikexperimente der neunten Klassen. Im Kunstraum wurde gemalt und gezeichnet und auch die AG Foto der neunten Klassen zeigte, was sie im vergangenen Jahr bereits alles gemacht hat. Natürlich waren alle Türen immer für Besucher geöffnet und Schüler wie Lehrer standen jederzeit bereit, um Fragen zu beantworten. Gleichzeitig nahm man Anmeldungen für das neue Schuljahr entgegen. Schulleiter Benedikt Utz war sehr zufrieden und freute sich über den gelungenen Ablauf des Tages der offenen Türe.

 

Geschrieben von Alexander Reichmann

 

März 2015

Schullandheim St. Englmar vom 16. bis 20. März 2015 - Klasse 5a und 5b

Gespannt fieberten wir der Woche zu... Endlich war es soweit:
Montag: Anreisetag
Nach der Ankunft erkundeten wir das Schullandheim und machten uns gestärkt auf den Weg zum Predigtstuhl. Der Aufstieg wirkte steil und beschwerlich. Einige von uns  dachten, sie müssten – dem Bergnamen zufolge - auf dem Gipfel Buße tun. Und ganz klar: oben angekommen hieß es dann auch „Bitte wenden!“. Denn durch die schneeweiße, metertiefe Pracht kam es zu einem kleinen Navigationsproblem. Ein fehlendes Komma ließ uns anschließend im Deutschunterricht beim persönlichen Brief durch einen Versprecher erschöpft ins Koma fallen.

Laaange und ereignisreiche Nächte standen uns nun bevor: mit Schlagzeilen wie „Bluuutbedeckt mit nur einem einzigen Tropfen Blut“ hielten wir unsere Lehrer auf Trab.

Dienstag:
Morgens fuhren wir zum Weinfurtner. In der Glasbläserei bekamen wir einen Einblick in die Herstellung mundgeblasener Kugeln, Vasen oder Glastiere. Im Anschluss kauften wir den gesamten Laden leer und erholten uns bis Mittag im Glasdorf von unserem  Großeinkauf. Der Weg führte uns weiter zum Silberbergwerk. Bei herrlichem Panorama-Ausblick, schönstem Wetter und bester Après-Ski-Musik warteten wir gespannt auf unsere Führung durch das Bergwerk. Als blau-gelbe Käfertruppe erforschten wir die unendlichen Weiten der Bergwerksstollen. Am Ende erwartete uns ein Bergwerk-Quiz, aus dem drei unserer Mitschüler als Quizmaster hervorgingen.

Mittwoch:
Nach dem Vormittagsunterricht lernten wir in einer kleinen Orts-Rallye Sankt Englmar kennen und tobten uns im Anschluss auf dem naheliegenden Abenteuerspielplatz aus. An Sauerstoffzufuhr mangelte es uns nie!

Donnerstag:
Am vorletzten Tag standen der Große Pfahl (eines der bedeutendsten geologischen Naturdenkmäler Bayerns) und ein Trommelworkshop auf dem Programm.
Nach einem kleinen Pfahlquiz wanderten wir über den Pfahlwanderweg zur ehemaligen Verlade- und Bremsstation und zur alten Schmiede des ehemaligen Steinbruchs, die noch heute Zeugen des industriellen Quarzabbaus sind. Einige von uns wurden auf der Wanderung steinreich!

Die Abende ließen wir jeweils mit einem Spieleabend oder Bastelarbeiten ausklingen, während die abendlichen Meditationen im Kaminzimmer einige von uns in den Winterschlaf zurückversetzten und uns schlaftrunken in unsere Zimmer torkeln ließen. Selbst am nächsten Tag suchte der ein oder andere noch leicht verwirrt am Frühstückstisch eine Antwort auf die Frage, wie man eigentlich genau ins Bett gekommen sei?

Freitag: Abreise
Der letzte Tag ist angebrochen. Nun hieß es, Zimmer aufräumen, putzen und sich vom Schullandheim zu verabschieden.
Wir danken unserem Herrgott (in Insiderkreisen besser bekannt als Herbert) für das schöne Wetter und sagen Adieu liebes Schullandheim!
Leider schließen deine Pforten jetzt nach 57 Jahren. Wir freuen uns, dass wir noch einen Teil deiner Geschichte mitschreiben durften!

Filzkurs

Die beiden siebten Klassen der Mittelschule Oberroning durften an einem besonderen Filzkurs an unserer Schule teilnehmen.
 Unsere Filzprofis Frau Hess und Frau Beck zeigten uns im Laufe von vier Schulstunden welche wunderschönen Gegenstände man beim Nassfilzen herstellen kann.

  
So wurde unser Werkraum kurzerhand in eine Filzstube umgewandelt   – und dort wurde gerupft, gezupft, gewalkt, gewässert, geseift ... .

  
Am Ende des Filzkurses entstanden tolle Stiftehalter, blumige Schlüsselanhänger und
frühlingshafte Windlichter, die die Schüler stolz mit nach Hause nehmen konnten.

 

März 2015

Mit Lust statt Frust

Sandra Bachmeier, Sozialpädagogin bei der katholischen Elternschaft der Diözese Regensburg sprach am Donnerstag, den 26.02.2015 vor Lehrern und Eltern der Mittelschule Oberroning zum Thema „Mit Lust statt Frust“. Dabei zeigte Frau Bachmeier zu Beginn wie man mit Schulangst und Prüfungsangst umgehen kann und diese durch Analyse der Angst und Entspannungstechniken besiegen kann. Die richtige Art der Motivation spielte im weiteren Verlauf des Vortrages ebenso eine Rolle wie passende Lernstrategien. Diese Lernstrategien können langfristig sein (zum Beispiel die richtige Lernumgebung), sie können mittelfristig sein (ein Lernplan und feste Lernzeiten), sie können aber auch die Zeit direkt vor und nach der Prüfung betreffen. Dabei sei die Bewegung und Entspannung besonders wichtig. 

Frau Bachmaier gab auch noch interessante Tipps, wie man besser und effektiver lernt. Die anwesenden Eltern erfuhren zudem, wo ihre Aufgabe in der Unterstützung der lernenden Kinder liegt. So sollen sie unter anderem den passenden Lernort schaffen, Lerntechniken vermitteln, Interesse an der Schule zeigen und auch Mut machen und loben. Schulleiter Benedikt Utz bedankte sich nach dem Vortrag bei Frau Bachmeier  und überreichte ihr ein kleines Präsent.

 

Februar 2015

 

Unsa Schullandheim

Vom 26.01. bis 31.01. warn wir, oiso de 6. Klassn vo da Mittelschui Oberroning in Habischried im Schullandheim. As Essn im Schullandheim war supa, es hod Gigalhaxn gem, außadem Schnitzel, Buachstamsuppn, Pfiasich und Vanuipudding ois Nachspeisn und vui andre guade Sachan. De Zimma warn groaß und schee. Mia san jedn Dog zum Schlinfohn ausseganga.

 

Am Diensdog war ma sogar am Goißkopf, wo ma a 2 km lange Schlinbahn gfohn san. Es is aba recht schlecht ganga, wei vui Neischnee war. Mia ham aba trotzdem a rechte Gaude ghabt. Auf d’Nacht san Buam mit de Boxashort und Madl barfuaß außeganga in Schnee. In da Turnhalle hamma Fuaßboi gspuit, im Speisesaal hamma Spiele gmacht (Pokan, Black stories daron und no vui mehr). Af da Couch in da Kaminhalle hamma chillt, in unsra Klassenlektüre glesn („Plötzlich Zombie!“) oda a unsere Krankn vasoagt (jedn Dog hods oa dawischt mit da Gripp und am Schlechtsei). Im Zimma war’s a rechte Gaude und jede Nacht wollt ma durchmacha.

 
Oan Dog hamma Didgeridoos baut (wißt’s scho, de australischen langa Herndl zum Musik macha) und gleant, wia ma Töne rausgriagt. Am Donnerstag war unsa Erlebnisdog, do war ma de ganze Zeit draußd (bis af a Mittagspause) und ham Iglu baut, gleant, wia ma im Woid übalebt und am End hamma no Madn gsammelt, grillt und gess’n (aba nur, wer woin hod!). Schee war’s in Habischried!

Geschrieben von Antonia, Lisa, Marina und Ronja 

 

Januar 2015

Weihnachtsaktion

Unsere Schule beteiligte sich vor Weihnachten wieder an der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter. Die Hilfsorganisation sammelte wie schon seit vielen Jahren auch zu diesem Weihnachtsfest erneut Päckchen für Kinder in Osteuropa, denen es deutlich schlechter geht als uns in Deutschland.
Dazu gab es eine Packliste für die Waren, die in den Paketen enthalten sein sollten, schließlich sollte jedes bedürftige Kind mit seiner Familie das gleiche bekommen. Auf der Liste standen zum Beispiel Malsachen oder Schokolade aber auch nützliche Dinge wie Zahnbürsten und Mehl.
Unsere Schule beteiligte sich mit mehreren Paketen und konnte so einen kleinen Teil dazu beitragen, dass das Weihnachtsfest auch für die armen Kinder in Osteuropa ein schönes wird.

 

Dezember 2014

Diavortrag über Yanomami

Das südamerikanische Volk der Yanomami lebt im venezolanischen-brasilianischen Grenzgebiet. Der Ausdruck Yanomami bedeutet „einfach Mensch“ in der Sprache des Yanomami-Volkes. Jeder einfache Mensch hat Menschenrechte. Das wussten die Schülerinnen und Schüler an unserer Schule schon, z.B. das Recht auf Leben, das Recht auf Nahrung und das Recht auf Bildung. Dass diese Menschenrechte jedoch nicht immer eingehalten werden, lernten die Schüler der 5. und 9. Klassen am 12. Dezember in einem spannenden Vortrag von Christina Haverkamp.


Sie setzt sich seit 20 Jahren für das bedrohte Volk der Yanomami- Indianer in den Regenwäldern von Brasilien und Venezuela ein.

Christina Haverkamp zeigte den Schülern in einer Diavorführung ihren ganzen Werdegang von der neugierigen Abenteuerin, die „nur“ mal in den Regenwald wollte, zur mutigen Aktivistin, die es schaffte, die Welt auf dieses bedrohte Volk aufmerksam zu machen.
So sind die Yanomami nicht nur durch die rücksichtslose Abholzung und Vernichtung des Tropischen Regenwaldes gefährdet, sondern auch durch Goldsucher, die ganze Dorfgemeinschaften dezimieren, zum einen durch eingeschleppte Krankheiten, zum anderen durch Vertreibung oder Ermordung der Indianer. Bei ihrer Arbeit setzen die Goldsucher außerdem Quecksilber ein, das Boden, Flüsse und Pflanzen vergiftet und über die Nahrungskette letztlich auch zu schweren Vergiftungserscheinungen bei den Yanomami führt.

Christina Haverkamp kämpft an vielen Fronten für die Yanomami und organisiert unter anderem den Bau von Schulen und Krankenstationen im Regenwald. Auf sehr lebendige Weise berichtete sie, dass die Yanomami lernen, die brasilianische Amtssprache zu sprechen, zu lesen und zu schreiben. Nur so hätten sie die Chance, in Zukunft selber für ihre Rechte einzutreten. Außerdem würden in den Krankenstationen Yanomami zu Pflegern und Helfern ausgebildet. So können sie ihre medizinische Versorgung selber organisieren.

Am Ende ihres Vortrags hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit persönliche Fragen an Christiane zu stellen.

 

Dezember 2014

Gesundes Pausenbrot

Seit Anfang des Schuljahres findet an der Mittelschule Oberroning jeden Mittwoch in der Pause das Gesunde Pausenbrot statt.

Beteiligt daran sind die beiden sechsten und die beiden siebten Klassen, die abwechselnd für alle das Frühstück vorbereiten.

 

Angeboten werden neben vielen Obst- und Gemüsesorten, auch verschiedene Brotaufstriche, wie Frischkäse mit Schnittlauch oder Butter mit Kresse.

In den ersten zwei Stunden schneidet die zuständige Klasse das Obst und Gemüse in portionsgerechte Stücke, streicht viele Brote und arrangiert das Ganze zu einem ansprechenden Büfett.

Während am Anfang immer noch einige Mamas die Schülerinnen und Schüler tatkräftig unterstützten, schaffen diese die Vorbereitungen mittlerweile alleine.

 

So ist für jeden Schüler und für jeden Geschmack etwas dabei.

 

März 2015

Betriebspraktikum der 7. Klassen

 

In der Woche vom 2.2. bis zu 6.2. hieß es für die beiden siebten Klassen: „Auf ins Berufsleben!“

 

Die Schüler mussten sich bereits im Vorfeld um jeweils einen Praktikumsplatz aus den berufsorientierten Fächern Technik, Soziales und Wirtschaft bemühen. 

Der Berufsalltag begann dann für viele Schüler mit einer großen Umstellung, den sie mussten um einiges früher aufstehen als für die Schule und ein Berufstag dauert sehr oft etwas länger als ein Schultag. 

 

Und dann ging es los: Blumen zuschneiden, Ölwechsel machen, Werkstatt kehren, Kabel verlegen, Klamotten aufräumen, Kundendienst durchführen, Reifen wechseln, Bäder isoliert, Kartons auspacken, Schlittenfahren mit Kindern, Werkzeuge sortieren, Teig anrühren, Karotten schneiden, mit Kindern spielen,....... 

 
Zum Schluss waren sich alle einig:

 

Eine schöne Woche - die sehr anstrengend und interessant war - aber zum Glück haben wir noch etwas Zeit bis wir wirklich ins wahre Berufsleben wechseln müssen. 

Weihnachtsfeier  2014

Unsere Weihnachtsfeier war auch heuer wieder ein voller Erfolg.
Das Konzept wurde in diesem Jahr leicht umgestellt, so gab es zum ersten Mal zwei getrennte Aufführungen in der Turnhalle. Zuerst waren die fünften bis siebten Klassen dran, nach einer Pause ging es mit Klasse acht und neun weiter. Zudem lief der Weihnachtsbasar der Schüler zum ersten Mal bis zum Ende der Veranstaltung. Die Aufregung vor dem Weihnachtsmarkt war wie immer groß, wochenlang hatten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern Ideen gesammelt, umgesetzt und ihre Aufführungen geprobt.
Dann war der Tag endlich gekommen. Das Schulhaus war festlich geschmückt und ab 13.30 Uhr trafen die ersten Eltern, Verwandten und Freunde unserer Schülerinnen und Schüler ein.

In der Turnhalle begann der ersten Vorführung mit einer Begrüßung durch die Klasse 8B, die in ein Schwarzlichttheater verpackt war. Danach hieß Schulleiter Benedikt Utz die Gäste in der vollbesetzten Turnhalle willkommen. Er freute sich, dass so viele der Einladung gefolgt waren und lobte dein Einsatz unserer Schüler: „Alle haben sich viel Mühe gegeben, sowohl mit den Aufführungen, als auch mit den Sachen, die auf dem Markt verkauft werden.“
Weiter ging es mit der rhythmischen Gymnastik der fünften Klasse, der AG Chor mit „Rudolph the red-nosed reindeer“, einem Hip-Hop-Tanz der siebten Klasse, dem Cup-Song der siebten Klasse und einer weiteren Aufführung rhythmischer Gymnastik, dieses Mal von der sechsten Klasse.
Den Abschluss des ersten Teils bildete der Weihnachtsmann-Reggae der 5. Klasse.

Nach einer Pause, die viele Besucher nutzten, um sich beim Elternbeirat zu stärken, begann der zweite Teil der Aufführung, wieder mit der Begrüßung durch das Schwarzlichttheater und unseren Schulleiter. Anschließend führte die Klasse 8A das selbst geschriebene Stück „Seltsame Weihnachten“ auf, Es folgte der Cordoba-Swing der achten Klassen und eine Tanzeinlage der AG Hip Hop mit dem Titel „Bewegte Weihnachten“.
Am Schluss stand die lang erwartete Überraschung der neunten Klassen. Dabei musste die Lehrer in zwei Teams unter Anleitung der beiden Moderatoren Jenny und Kai verschiedene Aufgaben erfüllen. So traten sie zum Beispiel im Eisschmelzen gegeneinander an, mussten Äpfel aus Eiswasser tauchen, gefährliche Krokodile mit Gummibärchen füttern und ein Rap-Battle gegeneinander führen.
Unter großem Applaus stellten sich die Lehrer allen Aufgaben mit mehr oder weniger großem Erfolg.
Am Ende einer gelungenen Feier erfreuten die Lehrer musikalisch mit dem südamerikanischen Weihnachtslied „A las doce de la noche“ die vielen Besucher. Der Erlös der gesamten Veranstaltung wird auch heuer wieder gespendet.

 

Dezember 2014

Die 8ten in der ROPA

Die Klassen 8A und 8B besuchten zusammen mit ihren Lehrern Herrn Reichmann und Herrn Kindsmüller die Firma ROPA Maschinenbau in Sittelsdorf.


Im Konferenzraum wurden wir am Morgen von Frau Christl empfangen, die uns einen Einblick in die Firma gab, Sie nutzte dazu eine Powerpoint-Präsentation und viele Videos.

Im Anschluss wurden alle Schüler und auch die Lehrer mit neongelben Warnwesten ausgestattet und wir machten uns auf in die Produktionshallen. Dort sahen wir die große Lagerhalle mit dem Hochregal, den Servicebereich, wo die Rübenvollernter und die Verlademaschinen gewartet werden und auch die neuen Hallen, in denen in Zukunft die Produktion stattfinden wird.

 

Bei unserem Rundgang trafen wir auch einige ehemalige Schüler unserer Schule, die als Auszubildende bei der Firma ROPA beschäftigt sind. Frau Christl erklärte uns, dass die Firma heuer 200 Maschinen hergestellt hat. Eine Maschine kostet ungefähr 500.000 Euro. Die Firma Paintner Metallbau PMB wird von der Tochter des Firmengründers Hermann Paintner geleitet und ist wichtigster Teilzulieferer für ROPA. Auch den Chef Hermann Paintner konnten wir kurz sehen, er war mit seinem Traktor in der Nähe seiner Biogasanlage unterwegs.

Nach der Werksführung gingen wir alle zusammen in die Kantine der Firma, wo wir zum Essen eingeladen wurden. Nach dem Essen bedankten sich die beiden Klassen bei Frau Christl. Jeder bekam noch eine DVD mit Videos der Firma ROPA überreicht. Dann machten wir uns wieder auf den Weg nach Oberroning.

Wandertag 2014

Der heilige Petrus ist ein Oberroninger und war uns an diesem Tag gewogen.

 

September 2014