Benedikt Utz • 30. September 2022

Spendenlauf der MS Oberroning brachte 2850 Euro für wohltätige Zwecke

Auch in diesem Schuljahr gab es an der Mittelschule Oberroning der Schulstiftung der Diözese Regensburg wieder einen Spendenlauf. Organisiert wurde die Aktion vom Schulpastoral unter Leitung von Lehrerin Sabine Hallmer mit Unterstützung der Sportlehrer Elisabeth Wagensonner und Ferdinand Stolle.

 

Die Strecke führte die Schülerinnen und Schüler durch den Klostergarten und durch den Park im Pausenhof. Sie war insgesamt rund 450 Meter lang. Ziel des Spendenlaufes war es, die Strecke in 30 Minuten so oft wie möglich zu bewältigen. Die Schülerinnen und Schüler und natürlich auch die teilnehmenden Lehrkräfte hatten sich dazu Sponsoren gesucht, die für jede Runde einen bestimmten Geldbetrag spendeten.

 

So ging es dann laufend oder auch gehend auf die 450 Meter lange Runde. Bei den Schülern war die Bestleitung dabei elf Runden, immerhin rund 5 km in 30 Minuten. Bei den Lehrern stand am Schluss sogar eine Runde mehr als Bestleistung. Die Klasse mit dem besten Rundendurchschnitt war die Klasse 9b, hier legten die Schülerinnen und Schüler im Schnitt 7,5 Runden zurück.

 

Am Ende kam eine Spendensumme von 2850 Euro zusammen. Gespendet wird das Geld in diesem Jahr an der Projekt Kinderkarten Ukunda in Kenia, welches von der Schule schon seit vielen Jahren unterstützt wird. Der Kindergarten erhält 1200 Euro. „Wir wollen versuchen, die Partnerschaft hier weiter auszubauen“, berichtet Lehrerin Sabine Hallmer. Mittelfristig könne man sich vorstellen, Brieffreundschaften mit Kindern aus Kenia und Schülern der Mittelschule Oberroning zu organisieren. Vom Verein Kindergarten Ukunda e.V. waren Alexandra und Christian Brunner zur Spendenübergabe gekommen.

 

Die restlichen 1650 Euro waren bestimmt für den Bau von Haus Hummelberg der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg. Schwerbehinderte Kinder oder Jugendliche können in Haus Hummelberg ihre Ferien verbringen oder Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen. Das entlastet ihre Familien, wenn sie einmal Unterstützung brauchen, weil zum Beispiel ein Elternteil selbst erkrankt ist. Die Katholische Jugendfürsorge baut Haus Hummelberg in der Gemeinde Pettendorf im Ortsteil Hummelberg. Geplant ist eine moderne Freizeitanlage, die sich harmonisch in die herrliche Natur einfügt. Die Spende nahmen Christine Allgeyer und Armin Wolf aus den Händen von Sabine Hallmer und Rektor Benedikt Utz entgegen.

 

Foto Spendenübergabe von links nach rechts: Sabine Hallmer, Armin Wolf, Christine Allgeyer, Christian Brunner, Alexandra Brunner, Benedikt Utz


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